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2017 04 03 PM Bevoelkerungsschutz  

Köln/Brühl, 3. April 2017 – Terrorgefahren, Chemieunfälle, Unwetterkatastrophen: Die Herausforderungen im Bereich Bevölkerungsschutz werden immer größer – diejenigen, die sie lösen wollen, immer weniger. Vom 31. März bis zum 2. April 2017 diskutierten 160 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter bei der Tagung "Bevölkerungsschutz 2.0" aus dem gesamten Verband, wie sich der ASB auf solche komplexen Anforderungen einstellen kann.

asb autismus kleinZum Welt-Autismus-Tag am 2. April 2017– Der ASB setzt sich dafür ein, die Inklusion von Menschen mit Autismus im Verlauf des ganzen Lebens weiter voranzutreiben. Denn noch immer fehlt es an angemessenen Begleitungs-, Förderungs- und Arbeitsangeboten für autistische Menschen.

Eislaufen 260 Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten konnten am Sonntag, 5. März den Alltag hinter sich lassen und erlebten einen unvergesslichen Tag im Eissportzentrum mit Eislaufen und Eishockeyspiel in Pforzheim. Der Arbeiter-Samariter-Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend Baden-Württemberg haben Kinder und Jugendliche aus Kriegs- und Krisengebieten in die St.-Maur-Halle eingeladen.

2017 02 23 PM Spendenbergabe Teddy SchnaichSchönaich, 23. Februar 2017.
Nach dem „Rathaussturm“ zum heutigen Faschingsauftakt überreichten die Hasenbühl-Hexen Schönaich dem Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V., speziell der ASB-Rettungswache Schönaich, eine ganz besondere Spende. 
30 Teddybären, welche sicher dazu beitragen werden, den jüngsten Patientinnen und Patienten in unseren Rettungswagen zumindest ein wenig Angst und Schmerz zu nehmen.

Stuttgart, 15. Februar 2017. Der Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V. (ASB) hat mit Verwunderung die Pressemitteilung der AOK - Die Gesundheitskasse Baden-Württemberg (AOK) vom 6. Februar 2017 zur Kenntnis genommen. Ebenso den Bericht des S+K Verlages (S+K) unter www.skverlag.de vom 9. Februar 2017. In beiden Berichten sprechen sowohl der S+K als auch die AOK von einer neuen Fahrzeugklasse, dem sogenannten „KTW light“. Der S+K gibt zudem an, dass dieses Fahrzeug mit einer Rettungssanitäterin bzw. einem Rettungssanitäter besetzt sei.

Der ASB hatte weder Kenntnis von der Pressemitteilung der AOK noch von dem Bericht des S+K auf dessen Homepage bevor diese veröffentlicht wurden. Beide Veröffentlichungen waren weder mit dem ASB abgestimmt noch wurde dem ASB die Gelegenheit zur Äußerung vor der Veröffentlichung gegeben. Die bisherigen Veröffentlichungen sind in weiten Teilen irreführend und bedürfen der Klarstellung.